Konzerte im Radio

Konzerte

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Ella Fitzgerald und Roy Eldridge 1964 in Japan Anlässlich des 25. Todestages von Ella Fitzgerald am 15. Juni 2021 widmet sich In Concert der US-amerikanischen Ausnahmesängerin, die zeit ihrer Karriere für unvergessliche Konzerterlebnisse sorgen konnte. Im Jänner 1964 gastiert Ella mit dem Quartett des Trompeters Roy Eldridge in Japan. Der Impresario und Produzent Norman Granz lässt zwei Konzerte aufnehmen und plant die Veröffentlichung eines Livealbums namens "Ella in Nippon". Dieser Tonträger bleibt allerdings jahrzehntelang unveröffentlicht liegen und wird erst 2011 posthum herausgegeben. Ella Fitzgerald wartet hier mit einer bewährten Mischung von Songs aus dem "Great American Songbook" auf, singt aber auch eine großartig swingende Version von Ray Charles" "Hallelujah I Love Her So". Gestaltung: Klaus Wienerroither

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 19:30 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Mariam Batsashvili, Klavier. Maurice Ravel: Sonatine fis-Moll * Franz Liszt: Erlkönig S 558/4 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 328) * Frédéric Chopin: Grande Valse brillante As-Dur op. 42 * Sigismond Thalberg: Grande caprice sur des motifs de La Sonnambula op. 46 * Robert Schumann: Fantasiestücke op. 12 * Franz Liszt: Valse de l"opéra "Faust" S 407 (Bearbeitung für Klavier nach Charles Gounod) (aufgenommen am 30. Mai im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses). Präsentation: Stephanie Maderthaner

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Hochwertige Livekonzerte aus den Konzertsälen aus aller Welt

Freitag 20:00 Uhr rbb Kultur

JAZZ BERLIN

Mit Eva Garthe Jazzfest Berlin 2020: Joel Ross" Good Vibes / Craig Taborn"s New Trio Allen Widrigkeiten zum Trotz gab es auch 2020 ein Jazzfest Berlin. Die Musiker und Musikerinnen standen nicht nur in Berlin, sondern auch in New York und in den Sendesälen verschiedener ARD-Rundfunkanstalten auf der Bühne. Alle Konzerte wurden live gestreamt. Heute hören Sie Ausschnitte aus Konzerten, die im Roulette in New York stattfanden. Mit nur 25 Jahren erweist sich der gebürtige Chicagoer Joel Ross als einer der aufregendsten und vielseitigsten Vibraphonisten des Jazz. Letzten Herbst brachte er "Who Are You?" heraus, sein zweites Album als Bandleader für das legendäre Label Blue Note. Der Pianist Craig Taborn kann dagegen bereits auf eine 25-jährige Karriere zurückblicken. Mit seinem aufregenden neuen Trio mit Gitarristin Mary Halvorson und Schlagzeuger Ches Smith stellte er ein innovatives Set groove-orientierter Kompositionen vor.

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Gilbert und Ozone Maurice Ravel: Alborada del gracioso Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur Maurice Ravel: Boléro Makoto Ozone, Klavier NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Alan Gilbert Live aus der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Live aus dem Gewehrsaal der Ettersburg in Weimar Kammermusikabend der Staatskapelle Weimar Ludwig van Beethoven Septett für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur op. 20 Gernot Süßmuth, Violine Neasa Ni Bhriain, Viola Alexandre Castro-Balbi, Violoncello Michael Kogan, Kontrabass Jan Doormann, Klarinette Anne Grethen, Horn David Mathe, Fagott Dmitrij Schostakowitsch Quintett für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Klavier g-Moll op. 57 Amalia-Quartett: Barbara Seifert, Violine Astrid Schütte, Violine Almut Bormann, Viola Astrid Müller, Violoncello Fabio Martino, Klavier

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

5. Soirée Saarbrücken

Eröffnungskonzert der Musikfestspiele Saar 2001 "festival francais" Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Philharmonie de Lorraine Metz Rafael Frühbeck de Burgos, Dirigent Richard Wagner Die Meistersinger von Nürnberg - Vorspiel zum 1. Aufzug Maurice Ravel Dephnis et Chloé Fragments symphoniques II Suit für Orchester Nr. 2 aus dem gleichnamigen Ballett Hector Berlioz Symphonie fantastique, op 14 (Episode de la vie d"un artiste) Aufnahme aus Saarbrücken, Saarterrassen, EZ2-Halle vom

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Brahms & Poulenc Happy Hour mit dem WDR Sinfonieorchester. Licht und hell, voller Energie und gespickt mit Tanzrhythmen - so hat Francis Poulenc seine Sinfonietta angelegt. Der Franzose hat das Orchesterwerk zum 1. Geburtstag des 3. Programms der BBC komponiert. Insofern: ein ideales Stück für das WDR Sinfonieorchester und die Übertragung in WDR 3 Konzert. Thorsten Johanns war bis 2015 Solo-Klarinettist im WDR Sinfonieorchester und ist als erster und bis heute einziger deutscher Klarinettist wiederholt von Alan Gilbert nach New York eingeladen worden, um dort als Solo-Klarinettist mit dem New York Philharmonic Orchestra zu spielen. Bei dieser Happy Hour in der Kölner Philharmonie ist er der Solist in der späten f-Moll Sonate von Johannes Brahms. Luciano Berio hat das herbstlich gestimmte Meisterwerk in luzide Orchesterfarben getaucht. Es dirigiert der Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters: Cristian Macelaru. Johannes Brahms: Sonate f-Moll, op. 120,1, in der Bearbeitung von Luciano Berio Francis Poulenc: Sinfonietta Thorsten Johanns, Klarinette; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Cristian Macelaru Aufnahme aus der Kölner Philharmonie

Freitag 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Aziz Shokhakimov 20.05 Musik und Gespräch Nikolaj Rimskij-Korsakow: Serenade, op. 37 (Daniel Müller-Schott, Violoncello; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Aziz Shokhakimov); Edward Elgar: "The Prince of Sleep" (Chor des Bayerischen Rundfunks: Howard Arman) Dazwischen: Robert Jungwirth im Gespräch mit Aziz Shokhakimov ab 20.30 Live aus der Philharmonie im Münchner Gasteig - Surround Konzert des Symphonieorchesters und Chors des Bayerischen Rundfunks Leitung: Aziz Shokhakimov Johannes Brahms/John Eliot Gardiner: "Geistliches Lied", op. 30; "Akademische Festouvertüre", op. 80; Antonin Dvorák: Symphonie Nr. 9 e-Moll - "Aus der Neuen Welt" Wegen der in England verschärften Quarantäne-Maßnahmen konnte John Eliot Gardiner leider nicht nach Deutschland einreisen. Für ihn kommt nun ein junger Pultstar aus Usbekistan nach München, der 1988 in Taschkent geborene Aziz Shokhakimov. Shokhakimov debütierte mit 13 Jahren beim Sinfonieorchester Usbekistan, mit 18 wurde er dort Chefdirigent. Den entscheidenden Karriere-Kick verschafften ihm zwei Wettbewerbs-Erfolge: 2010 beim "Mahler Competition" der Bamberger Symphoniker, 2016 beim "Young Conductors Award" der Salzburger Festspiele. Seit 2015 ist Shokhakimov Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein, seit letzten Herbst Musikchef beim Orchestre Philharmonique de Strasbourg. Das Publikum im Münchner Gasteig und im Radio auf BR-KLASSIK kann sich also auf einen vielversprechenden Newcomer freuen! Beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks stellt sich Shokhakimov mit zwei Highlights des romantischen Repertoires vor. Mit der "Akademischen Festouvertüre" samt eingearbeiteten Burschenschaftler-Liedern bedankte sich Johannes Brahms 1881 für die Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität von Breslau. Brahms war ein wichtiger Mentor des jungen Antonín Dvorák, der 1893 in Amerika mit seiner Neunten Symphonie einen Welterfolg errang. Die New Yorker Auftraggeber feierten das Meisterwek "Aus der Neuen Welt" als typisch amerikanische Musik, Dvoráks Landsleute hörten eher seine Sehnsucht nach der böhmischen Heimat heraus. Und zum Auftakt gibt es etwas Besonderes: Von Gardiner hat Shokhakimov das "Geistliche Lied" op. 30 von Brahms nach einem tröstlichen Text des Barockdichters Paul Fleming übernommen, Gardiner hatte die Orgelbegleitung des innigen Chorsatzes für Streichorchester selbst orchestriert. Damit bietet sich die letzte Chance, den BR-Chor noch einmal live im "alten" Gasteig zu erleben!

Freitag 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

SWR Symphonieorchester - Preisträgerkonzert Dolby Digital 5.1 Leitung: Andris Poga Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33 Santiago Cañon-Valencia (Violoncello) 2. Preis und Publikumspreis Internationaler Tschaikowksy-Wettbewerb Moskau 2019 Aaron Copland: Konzert für Klarinette und Streichorchester mit Harfe und Klavier Han Kim (Klarinette) 2. Preis und Publikumspreis Internationaler Musikwettbewerb der ARD München 2019 Francis Poulenc: Sinfonietta (Liveübertragung aus der Liederhalle Stuttgart) Einmal im Jahr lädt das SWR Symphonieorchester junge Musikerinnen und Musiker zu sich ein, die bei einem internationalen Musikwettbewerb hervorragend abgeschnitten haben. Wer also bei diesem Konzert als Solist auf der Bühne steht, hat starke Nerven und beherrscht sein Instrument überragend gut. Auftrittsmöglichkeiten - vor allem mit Orchester - sind gerade für junge Musiker das A und O, und Radiobühnen wie diese wichtiger denn je. Die beiden Solisten stammen aus Kolumbien und Südkorea und haben bei wichtigen Wettbewerben nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum überzeugt - mit ihren technischen Fähigkeiten und mit ihrer Musikalität.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Hartes fürs Herz Kris Barras Band Aufnahme vom 7.11.2019 bei den Leverkusener Jazztagen Am Mikrofon: Tim Schauen Der Brite Kris Barras begann im Alter von fünf Jahren, Gitarre zu spielen, als Zehnjähriger trat er erstmals auf - und doch führte sein Weg nicht geradewegs in den Profi-Musikbetrieb, sondern er fuhr zweigleisig: Denn bis 2014 war Barras Mixed-Material-Arts-Kämpfer, das ist eine Vollkontakt-Sportart. 2015 veröffentlichte er sein Debüt, die ganz große Aufmerksamkeit erhielt er als Frontmann der Allstar-Band Super Sonic Blues Machine, zusammen mit prominenten Kollegen wie Billy Gibbons, Eric Gales, Warren Haynes. Doch den werbenden Anschub "Hat schon gespielt mit..." benötigt Kris Barras nicht, wie auch sein Auftritt bei den Leverkusener Jazztagen zeigte, denn dort überzeugte Barras als Frontmann, Sänger und versierter Gitarrist seiner eigenen vierköpfigen Band. Dort lieferten die Briten Blues und Rock, ohne stumpf auf die Instrumente einzuprügeln.

Freitag 22:04 Uhr WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

Mix-Tapes (5) Highlights aus 5 Jahren Liederlounge live mit Murat Kayi

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Konzerte

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Jazz auf Reisen Highlight der Internationalen Jazzwoche Burghausen vor 25 Jahren: das Quintett des Trompeters Roy Hargrove Aufnahme vom März 1996 in der Wackerhalle Burghausen Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

Donnerstag Samstag

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